The connection was lost. Trying to connect again.

Kalle Wirsch 🏳️‍🌈

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Hat Deutschland wegen akut rechtsextremistischer Bedrohungslage verlassen.
Lebt ijetzt sicher und glücklich n Dänemark am Meer

Neuer Hauptaccount von
@KalleWirsch@federation.network

Antifaschist seit dem 14. Lebensjahr
#keinSchlussstrich
Queerulant
#MeQueer
Antifaschist & Demokrat
Fachkraft für große Gefühle
er/ihm
Hundefundamentalist


Querdenker*innen, Verschwörungsideolog*innen, FART und andere Autoritäre sind unerwünscht
Wer pöbelt, fliegt.

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Gestern Abend so gerade eben die nächste Gallenkolik mit Medis abgewendet. Aber selbst schuld. Zu viel gegessen.

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Godmorgen Fedi-Ridder
Auf geht's in den letzten Arbeitstag für einen Monat.
​:ablobcatrave:​

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Der russischen Immobilienverwaltung Goszagransobstvennost, die nachweislich mit dem Putin Regime in Verbindung steht und im Zusammenhang mit russischer Spionage auffällig wurde, ist es gelungen sich mit Hilfe einer dänischen Kontaktperson im dänischen Unternehmensregister zu registrieren.
Ob im dänischen Firmensitz in Tappernøje auf Sydsjælland Menschen arbeiten und falls dem so ist, was sie dort tun, ist nicht bekannt.

Bekannt ist allerdings, wie Politiken aufdeckte, dass die Adresse des Firmensitzes unweit von kritischer Infrastruktur in Dänemark liegt. Unter dem Grundstück des ländlichen Anwesens, das Goszagransobstvennost als Firmensitz nutzt, verläuft die Gaspipeline Baltic Pipe, die den Zweck hat russisches.Gas zu umgehen. Wenige Kilometer entfernt befindet sich in den Feldern ein Kompressor für diese Pipeline.

Politiken hat mit der Kontaktperson von Goszagransobstvennost Kontakt ausgenommen. Die Person bestreitet, dass sie oder Goszagransobstvennost etwas von der Pipeline wussten. Das Anwesen wurde durch die Kontaktperson und nicht durch Goszagransobstvennost angemietet. Der Eigentümer wusste auf Nachfragen nichts von einem russischen Unternehmen, dass sich auf seinem Eigentum registriert hat und fordert, dies rückgängig zu machen.
Die dänische Kontaktperson erklärte gegenüber Politiken, die Registrierung von Goszagransobstvennost im dänischen Unternehmensregister sei von allen zuständigen dänischen Behörden sorgfältig geprüft und genehmigt worden.

#dänemark #russland #KritischeInfrastruktur #hybrideKriegsführung #NationaleSicherheit

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Acht nordische Regierungschefs stehen hinter einem politischen Manifest, das verspricht, sich für die Bildung und das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, und das einen Kampf gegen die Tech-Giganten ankündigt. „Ein Kulturkampf“, sagt Mette Frederiksen.

Die nordischen Länder rufen zum Kampf gegen Big Tech auf

„Die Kindheit gehört unseren Kindern. Nicht den Tech-Giganten.“

So lautet eine neue hochrangige politische Erklärung, das „Marienborg-Manifest“, das acht nordische Staats- und Regierungschefs am Dienstag auf der Tagung des Nordischen Ministerrats in Helsinki vorstellen werden.

Das Manifest kündigt an, dass die nordischen Länder künftig Schulter an Schulter stehen werden, um Kinder und Jugendliche im Kampf gegen die Tech-Giganten zu schützen, die ihnen schon viel zu lange ihre Zeit rauben und ihre Aufmerksamkeit sowie ihre Bildung durch süchtig machende Social-Media-Plattformen, technologische Designs und künstliche Intelligenz untergraben.

Lernen, Gesundheit und Demokratie auf dem Spiel
Bei den Bemühungen geht es darum, Gesetzesinitiativen zu koordinieren, Ideen auszutauschen und gegenüber Big Tech sowie in Verhandlungen über neue, strengere Technologieregulierung in der EU mit einer entschlosseneren und einheitlicheren Stimme zu sprechen.

„Wir laufen zum ersten Mal in der Geschichte Gefahr, eine Generation heranzuziehen, der es schwerer fällt, sich zu konzentrieren, zu lernen und sich wohlzufühlen. Viel zu viele Kinder wachsen mit körperlicher Inaktivität und ständigen Ablenkungen auf. Das können wir nicht akzeptieren“, heißt es in dem Manifest.

Die nordischen Regierungschefs weisen darauf hin, dass die schwerwiegenden Folgen des technologischen Einflusses für sich sprechen: sinkendes Wohlbefinden bei nordischen Kindern und Jugendlichen. Und nicht zuletzt die jüngsten PISA-Ergebnisse, die in allen nordischen Ländern einen drastischen Rückgang in den letzten 10 Jahren in den Fächern Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften zeigen.

„Auf dem Spiel stehen das Lernen, die psychische Gesundheit, die Lernbereitschaft und die Entwicklung unserer Kinder – und letztendlich unsere Demokratie und unsere auf Vertrauen basierende Gesellschaft“, heißt es in dem über zwei Seiten langen Manifest.

Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (S) hat die Initiative zum Marienborg-Manifest ergriffen. In einem Interview mit der Zeitung „Politiken“ erklärt sie, dass das Manifest aus dem nordischen Sommertreffen am 20. August in Marienborg hervorgegangen ist.

Dort sprachen die nordischen Staats- und Regierungschefs mit dem amerikanischen Sozialpsychologen und Autor Jonathan Haidt, der in seinem Bestseller „Die ängstliche Generation“ globale Daten über die schädlichen Auswirkungen von aufmerksamkeitsraubenden Smartphones und sozialen Medien auf Kinder und Jugendliche zusammengetragen hat.

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Habt ihr auch so Kackwetter?

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