Bei allem Respekt für Kunst und Kultur, man darf dabei nie vergessen: das ist Luxus der (weit) über Lebenserhaltung hinausgeht. Entsprechend sind die Nutznießer hauptsächlich finanziell stärker ausgestattete Menschen (also solche mit halbwegs Glück in der Geburtslotterie).
Aktuell wird viel geredet um Sparpakete und damit Einschnitte bei Sozialleistungen, Schulen, Unis, Gesundheit, Umwelt, etc., so weit, dass es zunehmend Kritik bis Proteste gibt, aber für einen "Salzburger Festspielbezirk 2030" ist trotzdem über 1/2 MILLIARDE € verfügbar - genutzt von Menschen die sich ohnehin einiges an Luxus leisten könn(t)en.
Daher wird es Zeit, reichere Menschen stärker zu besteuern - weil auch sie profitieren von viel Geld, das Land/Staat ausgeben.
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DER STANDARD
Rechnungshof kritisiert Finanzierung für Salzburger Festspielbezirk 2030
Der Endbericht des Rechnungshofs kritisiert fehlende Finanzierung eines "erheblichen Teils des Gesamtprojekts" – die Festspiele wollen das Budget einhalten