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Post by Sonja Lemke

Sonja Lemke @sonjalemke@ruhr.social

RE: chaos.social/@netzpolitik_feed

Schon kurz vor der letzten Bundestagswahl wurden Instagramkonten von Kreisverbänden der Linken und der Grünen Jugend "zufällig" gesperrt, auch das von @dielinke_dortmund
Und versucht mal Linke Abgeordnete auf Insta zu finden (falls ihr dort einen Account habt), da werdet ihr merken, dass die alle geshadowbanned sind. Meta hat eine politische Agenda und die zieht sie in allen Ländern durch.

netzpolitik.org @netzpolitik_feed@chaos.social · open

Meta sperrt Konten von Organisationen und Einzelpersonen, ohne eine klare Begründung zu geben. Weil die Sperrungen oft queere und progressive Konten treffen, werfen Kritiker:innen Meta Zensur vor.
netzpolitik.org/2026/account-s

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Replies

CarK :python: @cark@social.tchncs.de

@sonjalemke @jele

> [Meta steuert Reichweite auf Basis einer politischen Agenda]

Um bei diesem Problem wirklich voranzukommen, braucht es aus meiner Sicht auch "große Mainstream-Creator:innen" die sich damit auseinandersetzen.

Genau zu dem Thema habe ich jüngst ein Erklärvideo produziert, was auch darauf eingeht, warum "einfach Insta verlassen" für Menschen, deren Wirken von ihrer Reichweite abhängt keine Option ist:

social.tchncs.de/@cark/1174806

Ziel des Videos ist es, einen Anlass/Aufhänger für Mainstream-Creator:innen zu bieten, sich mit dem Problem "Abhängigkeit des politischen Diskurses von Plattformkonzernen" zu befassen

@sonjalemke könntest du ggf. mal versuchen, ein Hintergrundgespräch zu dem Thema mit Dara zu vermitteln.

youtube.com/@DerDaraUncut

@dielinke_dortmund

CarK :python: @cark@social.tchncs.de · open

Reminder: Am Samstag hatte Instagram mitten an deren Aktionstag den #NoKings Account gesperrt.

Das zeigt, wie umfangreich die politischen Einflussmöglichkeiten solcher Konzerne sind.

Problem: Die Menschen die durch ihre Reichweite den öffentlichen Diskurs maßgeblich prägen ("Influencer"), sind in Einkommen und Identität massiv von den problematischen Monopol-Plattformen abhängig.

These: Deswegen wird das Problem im Mainstream nicht thematisiert.

Lösungsansatz: Wie sprechen die Creator:innen explizit auf ihr Dilemma an, und zwar in einer für sie gut verständlichen/reagierbaren Art: als Video [1, 2].

[1] youtube.com/watch?v=ZSlsrSqaLNg

[2] fair.tube/w/af9X4nTvnCmy9yMp6o

Text: dilemma.uber.space/

Ideen, wem man das unter die Nase halten sollte? Schreibts in die Kommentare! 😉

#saveSocial #diday

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