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Aktivistin • Politikerin (MdB, Die Linke) • Feministin • Wk #Bautzen • #Mietenwahnsinnstoppen • #Clubsterbenstoppen
The connection was lost. Trying to connect again.
Aktivistin • Politikerin (MdB, Die Linke) • Feministin • Wk #Bautzen • #Mietenwahnsinnstoppen • #Clubsterbenstoppen
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Überhöhte Mieten sind Armutstreiber. Die eigene Familienplanung sollte nicht vom Wohnungsmarkt abhängig sein. Mietendeckel jetzt.
Die Bedenken der Justizministerin sind richtig. Ein reines Verhinderungsgesetz wie Dobrindt es vorsieht ist nicht zulässig. Es muss und wird scheitern.
tagesschau.de
Justizministerin Hubig sieht noch "viele Fragezeichen" bei Gesetz zu Vergesellschaftungen
Innenminister Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen von Wohnungen. Doch seine Kabinettskollegin Hubig sieht noch viel Klärungsbedarf - die Justizministerin verweist auf verfassungsrechtliche Bedenken.
Als Linke fordern wir deshalb einen bundesweiten Mietendeckel mit kommunalen Mietobergrenzen und einer ortsbezogenen Deckelung bei der Wiedervermietung. Der Mietendeckel soll überall dort greifen, wo Mietsteigerungen und die Wohnkostenbelastung besonders hoch sind. (4/4)
Mieter mit geringen Einkommen sind immer häufiger von Armut betroffen und auch Normalverdienende haben durch die Preissteigerungen immer mehr Probleme mit dem Auskommen. Wenn jetzt noch Kürzungen beim Wohngeld dazukommen, drohen Mietschulden, Kündigungen & Wohnungsverluste. (3/4)
Wer heute eine Wohnung mieten will, musste im vergangenen Jahr deutlich mehr zahlen als noch ein Jahr zuvor. Für Menschen, die sich kein Eigentum leisten können oder das
Mieten bevorzugen, nehmen die Belastungen deutlich zu. (2/4)
Bis zu 25% Mietsteigerung – in nur einem Jahr!
Die höchsten Mietsteigerungen erlebten im vergangenen Jahr nicht etwa die Großstädte. Landkreise sind viel stärker betroffen als Kreisfreie Städte. Das hat meine Anfrage ergeben. (1/4) 👇
8/8 Solchen Konzernen sollen wir hinterherweinen? Meine Sorge gilt den Mieterinnen und Mietern. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen in öffentlicher und gemeinnütziger Hand. Vergesellschaftung ist überfällig. Diese Art von Investoren braucht kein Mensch.
7/8 Und dieser Konzern soll unsere Wohnungsnot lösen? 2025 stellte Heimstaden in Deutschland ganze 85 Wohnungen fertig. Alle in Berlin-Charlottenburg. Laut StopHeimstaden wurden dort bis zu 30 Euro pro Quadratmeter verlangt. Wer soll sich das leisten?
6/8 Beim Reparieren war der Eifer offenbar kleiner: StopHeimstaden berichtete 2024 von einem monatelang kaputten Aufzug, undichten Fenstern und verschleppten Reparaturen. Wer Miete kassiert, muss sich auch um die Häuser kümmern!
5/8 Eine Neuköllner WG wollte Heimstaden per Räumungsklage loswerden. Das Amtsgericht wies die Klage 2025 ab: Die Befristung des Mietvertrags war unwirksam. Die Angst, das eigene Zuhause zu verlieren, hatten die Mieter trotzdem.
4/8 Auch die Mietpreisbremse stört beim Kassieren: Heimstaden berief sich häufig auf „umfassende Modernisierung“. Laut rbb knickte der Konzern in Hunderten Gerichtsverfahren ein. Oft konnten Mieter 300 bis 400 Euro weniger im Monat durchsetzen.
3/8 Mieten hoch, immer weiter: Der Mieterverein Hamburg warnt seit Jahren vor fehlerhaften und überhöhten Mieterhöhungen bei Heimstaden. Noch im Juli 2026 meldete er eine neue Welle. Sein Urteil über die Praxis: „Das ist Abzocke!“
2/8 Hinter Heimstaden steht der Milliardär Ivar Tollefsen. Rund 20.000 Wohnungen gehören dem Konzern allein in Berlin. Tausende Haushalte finanzieren mit ihrer Miete dieses Geschäftsmodell. Und wir sollen uns jetzt Sorgen um die Rendite der Investoren machen?
1/8 Das ist übrigens Heimstaden: der Investor, der jetzt mit einem Investitionsstopp droht und um den alle trauern. Mit dem Akelius-Deal wurde er 2021 zum drittgrößten privaten Vermieter Berlins. Zum Leidwesen der Mieterinnen und Mieter. Ein Thread. 🧵
Solche „Investoren“ wie Heimstaden, die nur massenhaft Wohnungen aufkaufen, die Mieten erhöhen und die Wohnungen vergammeln lassen, braucht doch wirklich kein Mensch. Wenn sie sich wg #Vergesellschaftung vom Wohnungsmarkt zurückziehen, dann: gute Reise! Stop Heimstaden!
DIE WELT
Heimstaden Bostad: Top-Vermieter will wegen Berliner Enteignungsplänen vorerst nicht mehr in Deutschland investieren - WELT
Heimstaden Bostad stoppt neue Investitionen in Deutschland. Der Berliner Enteignungsplan erhöht nach Ansicht des Vermieters das Risiko für ausländisches Kapital.