Ich brauche eure Hilfe: ihr erinnert euch vielleicht an unsere Zug- und Schiffsreise im Sommer nach Spanien. Die Fähre fuhr 20 Stunden später. Wir erfuhren das einige Tage vorher. Ich hab E-Mails und sogar ein Einschreiben geschickt, dass wir dem NICHT zustimmen, Fahrgastrechte geltend machen werden und eine Nacht im Hotel benötigen. Keine Antwort. Nach der Reise habe ich wieder Mails und Einschreiben mit unseren Forderungen geschickt. Jetzt hat die Gesellschaft endlich geantwortet. Das Absurde:
Post by Eva Wolfangel
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unsere Freunde (gleicher Vorhang, gleiche Fähre, gleicher Text der Beschwerden!) haben heute eine andere E-Mail bekommen: sie bekommen ihre Forderungen erstattet.
Ich bin mir sicher, dass wir ebenfalls im Recht sind. Ich hab alles haarklein dokumentiert, ich habe Screenshots, sogar ein Screen-Recording, wie sich das Abfahrtsdatum plötzlich geändert hat (und erst viel später wurden wir offiziell informiert), Einlieferungsbelege für Einschreiben, viele E-Mails mit Fristen. Nur:
was macht jetzt damit? Ich fürchte, ich brauche einen Anwalt oder eine Anwältin. Ich seh es nicht ein, auf diesen Kosten sitzen zu bleiben. Aber es ärgert mich, denn das ist natürlich ein großer Schritt. Weiß jemand, was das kostet, wenn ich eine Anwältin einschalte? Gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, dass so jemand erst mal einen Brief schreibt, den ich gerne vorformuliere
mit allen Belegen? Ich vermute, das reicht schon.
Und noch wichtiger: habt ihr einen Tipp für eine:n Anwalt/Anwältin?
TLDR Ich suche eine Anwältin/einen Anwalt im Bereich Fahrgastrechte. Du weißt keine? Ein Boost hilft auch!
Danke für eure Hilfe! ❤️
#fedihelp #bahnbubble