The connection was lost. Trying to connect again.

CarK :python:

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PhD in electrical engineering (control theory); interested in preventing "systems" from "blowing up".

Also, I sometimes feel a vocation to point out oversimplified pseudo-truths, preferably in my own bubble.

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CarK :python: @cark@social.tchncs.de

@fataqe

Ich sage auch nicht das 1:1 Cross-Posting nicht legitim ist. Ich sage nur, wenn man im Fediverse undifferenziert dazu aufruft, WhatApp zu nutzen, dann ist Gegenwind zu erwarten und diesen kann man schön empirisch quantifizieren.

Ein bisschen rausgeszoomt: Neben der Klima- und Energiekrise haben wir auch noch eine Demokratiekrise zu lösen und zumindest in dieser ist Meta (und damit auch WhatApp) mehr Teil des Problems als Teil der Lösung.

Aus meiner Sicht braucht es daher eine Doppelstrategie: 1. Auf Meta-Plattformen Menschen mit guten Inhalten erreichen und 2. Diese behutsam auf dezentrale Angebote (wie das Fediverse) verweisen.

Der kritisierte Post von @VQuaschning tendiert leider in die andere Richtung (Fedi → WA).

(Die Kritik kommt aber hoffentlich als konstruktiv rüber.)

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Service-Post für @VQuaschning

Dass es keine gute Idee ist, einen WhatsApp-Abo-Aufruf undifferenziert ins Fediverse zu stellen, lässt sich exzellent mit Daten belegen:

Minimum an ⭐️ Favs, dafür ein Maximum an kritischen Kommentaren.

Falls der oben zitierte Post rage-bait war: Es hat funktioniert 😉

Bringt aber nix, weil es hier keinen Algorithmus gibt, der (kritische) Kommentare belohnt. Praktisch liefern nur Boosts direkt mehr Sichtbarkeit. Favs können aber helfen, auf bestimmten Instanzen in die Trends zu kommen und dadurch gesehen zu werden.

Was sicherlich gut funktionieren würde: Ein Post wie

"Wer mir im Fediverse folgt, bekommt meine Beiträge zur Energiewende und zum Klimaschutz auch ohne WhatsApp. Um sie nicht zu verpassen gerne die Glocke 🔔 aktivieren."

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@VQuaschning

In so einem Post (bzw. einem angehängten Thread) könnte man dann auch denk Punkt machen, dass es auch als Meta-Kritiker:in sinnvoll sein kann transformative Inhalte auf WhatsApp zu teilen (z.B. im Status), eben um auch Onkel Jürgen und die Katrin aus der Nachbarschaft mit Informationen zu versorgen.

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Service-Post für @VQuaschning

Dass es keine gute Idee ist, einen WhatsApp-Abo-Aufruf undifferenziert ins Fediverse zu stellen, lässt sich exzellent mit Daten belegen:

Minimum an ⭐️ Favs, dafür ein Maximum an kritischen Kommentaren.

Falls der oben zitierte Post rage-bait war: Es hat funktioniert 😉

Bringt aber nix, weil es hier keinen Algorithmus gibt, der (kritische) Kommentare belohnt. Praktisch liefern nur Boosts direkt mehr Sichtbarkeit. Favs können aber helfen, auf bestimmten Instanzen in die Trends zu kommen und dadurch gesehen zu werden.

Was sicherlich gut funktionieren würde: Ein Post wie

"Wer mir im Fediverse folgt, bekommt meine Beiträge zur Energiewende und zum Klimaschutz auch ohne WhatsApp. Um sie nicht zu verpassen gerne die Glocke 🔔 aktivieren."

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RE: mastodon.green/@VQuaschning/11

Ich spreche @VQuaschning deutlich mehr SoMe-Kompetenz zu, als diesen völlig unkritischen Aufruf zur Nutzung der Meta-Plattform WhatsApp mit voller Absicht im Fediverse zu posten.

Ich vermute vielmehr ein Artefakt des Cross-Postings oder ein:e unerfahrene Praktikant:in.

Grundsätzlich kann es strategisch sinnvoll sein, auf WhatsApp leicht teilbare Infos zu Energiewende und Klimaschutz verfügbar zu machen.

Aber es sollte auch klar sein, dass die Plattform von einem Konzern names Meta gesteuert wird, dessen Geschäftsmodell, ideologische Ausrichtung und Praktisches Handeln konträr zu ernsthaftem Klimaschutz laufen. Deswegen sollte der WhatsApp-Kanal ganz nebenbei und unaufdringlich auf Angebote Außerhalb von Meta-Plattformen verweisen.

Volker Quaschning @VQuaschning@mastodon.green · open

Meine Beiträge zur Energiewende und zum Klimaschutz gibt es jetzt auch direkt auf WhatsApp!
Schnell. Kompakt. Informativ.
Jetzt meinen kostenlosen WhatsApp-Kanal abonnieren und nichts mehr verpassen:
whatsapp.com/channel/0029VbDiM
#Energiewende #Klimaschutz

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GenZ-regelt Dresden @genzregelt_dd@mastodon.social

Hallo Fediverse. Hallo Dresden. Wir sind #neuhier. 🙌

#genzregelt

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Dr. Melanie Bergmann @MBergmann@mstdn.social

🪧I am excited about tomorrow’s #GenZregelt march and call on older generations to consider joining us. The needs of our youth have been ignored for far too long in the education sector, not to mention climate!
☮️ The organisers have explicitly called for peaceful protests, and we will be able to see for ourselves once we are there! Hope comes from action 🌈💪♥️

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funk @funk@social.funk.net

Sei ein High Performer!
Inspo für den Post kommt vom Creator eliahcajus, der ein paar Videos dazu gemacht hat.

#Job #funk #Lebenslauf #Studijob

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Topfvollgold @topfvollgold@mastodon.social

In meinem neuen Video packen Insider über das ekelhafte Geschäft hinter Dating-Apps aus: youtube.com/watch?v=xBEeDprQIBY

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CarK :python: @cark@social.tchncs.de

Ich gebe @bubi352 Recht, dass in so einer "Angriffslage" die Prioritäten nachvollziehbarerweise andere sind als zu normalen Zeiten.

ABER: aus objektiver Perspektive ist es immer noch kritikwürdig, Instagram (deren unbestrittenes Geschäftsmodell es ist, die Aufmerksamkeit der User von allen anderen Dingen abzusaugen und so gut wie möglich in verkäufliche Werbeklicks umzuwandeln) als "seriöse Informationsplattform darzustellen. Zumal ein Mastodon-Post unter @unileipzig mit dem gleichen Inhalt wie dem bislang einzigen Instagram-Post vielleicht 30% des Aufwandes bedeutet hätte (weil man ja keine Grafik ringsrum bauen muss).

Und da das SoMe-Team vermutlich eh nicht an der Reparatur der Angriffsschäden arbeitet, hat man dort ggf. auch Zeit für Grundsätzliches..

@lassesonnerein

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CarK :python: @cark@social.tchncs.de

Wer den Schaden hat ...

Aber mal im Ernst
@unileipzig: Ist Instagram eine sinnvolle Plattform, um die eigenen Mitarbeiter:innen und Studierenden über einen IT Angriff zu informieren.

Dass ggf. sensible persönliche Daten abgeflossen oder kompromittiert wurden erfährt man dann zwischen KI-generierten Früchten und Kosmetik-Werbung?

Eine Seriöse Nutzung so einer Plattform durch eine Universität würde darin bestehen, Menschen von dieser Plattform ins freie Interne zu lotsen, z.B. auf die eigene (Ersatz-Webseite) oder ins Fediverse.

Stattdessen wird die Gegenrichtung praktiziert: auf der eigenen Webseite wird dazu aufgerufen sich auf dem Insta-Account der Uni zu informieren 🙄

BTW: das Mastodon-Account sagt bisher gar nichts zu dem Thema. Warum?

#Leipzig

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Wer den Schaden hat ...

Aber mal im Ernst
@unileipzig: Ist Instagram eine sinnvolle Plattform, um die eigenen Mitarbeiter:innen und Studierenden über einen IT Angriff zu informieren.

Dass ggf. sensible persönliche Daten abgeflossen oder kompromittiert wurden erfährt man dann zwischen KI-generierten Früchten und Kosmetik-Werbung?

Eine Seriöse Nutzung so einer Plattform durch eine Universität würde darin bestehen, Menschen von dieser Plattform ins freie Interne zu lotsen, z.B. auf die eigene (Ersatz-Webseite) oder ins Fediverse.

Stattdessen wird die Gegenrichtung praktiziert: auf der eigenen Webseite wird dazu aufgerufen sich auf dem Insta-Account der Uni zu informieren 🙄

BTW: das Mastodon-Account sagt bisher gar nichts zu dem Thema. Warum?

#Leipzig

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@sonjalemke @jele

> [Meta steuert Reichweite auf Basis einer politischen Agenda]

Um bei diesem Problem wirklich voranzukommen, braucht es aus meiner Sicht auch "große Mainstream-Creator:innen" die sich damit auseinandersetzen.

Genau zu dem Thema habe ich jüngst ein Erklärvideo produziert, was auch darauf eingeht, warum "einfach Insta verlassen" für Menschen, deren Wirken von ihrer Reichweite abhängt keine Option ist:

social.tchncs.de/@cark/1174806

Ziel des Videos ist es, einen Anlass/Aufhänger für Mainstream-Creator:innen zu bieten, sich mit dem Problem "Abhängigkeit des politischen Diskurses von Plattformkonzernen" zu befassen

@sonjalemke könntest du ggf. mal versuchen, ein Hintergrundgespräch zu dem Thema mit Dara zu vermitteln.

youtube.com/@DerDaraUncut

@dielinke_dortmund

CarK :python: @cark@social.tchncs.de · open

Reminder: Am Samstag hatte Instagram mitten an deren Aktionstag den #NoKings Account gesperrt.

Das zeigt, wie umfangreich die politischen Einflussmöglichkeiten solcher Konzerne sind.

Problem: Die Menschen die durch ihre Reichweite den öffentlichen Diskurs maßgeblich prägen ("Influencer"), sind in Einkommen und Identität massiv von den problematischen Monopol-Plattformen abhängig.

These: Deswegen wird das Problem im Mainstream nicht thematisiert.

Lösungsansatz: Wie sprechen die Creator:innen explizit auf ihr Dilemma an, und zwar in einer für sie gut verständlichen/reagierbaren Art: als Video [1, 2].

[1] youtube.com/watch?v=ZSlsrSqaLNg

[2] fair.tube/w/af9X4nTvnCmy9yMp6o

Text: dilemma.uber.space/

Ideen, wem man das unter die Nase halten sollte? Schreibts in die Kommentare! 😉

#saveSocial #diday

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Sonja Lemke @sonjalemke@ruhr.social

RE: chaos.social/@netzpolitik_feed

Schon kurz vor der letzten Bundestagswahl wurden Instagramkonten von Kreisverbänden der Linken und der Grünen Jugend "zufällig" gesperrt, auch das von @dielinke_dortmund
Und versucht mal Linke Abgeordnete auf Insta zu finden (falls ihr dort einen Account habt), da werdet ihr merken, dass die alle geshadowbanned sind. Meta hat eine politische Agenda und die zieht sie in allen Ländern durch.

netzpolitik.org @netzpolitik_feed@chaos.social · open

Meta sperrt Konten von Organisationen und Einzelpersonen, ohne eine klare Begründung zu geben. Weil die Sperrungen oft queere und progressive Konten treffen, werfen Kritiker:innen Meta Zensur vor.
netzpolitik.org/2026/account-s

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CarK :python: @cark@social.tchncs.de

Reminder: Am Samstag hatte Instagram mitten an deren Aktionstag den #NoKings Account gesperrt.

Das zeigt, wie umfangreich die politischen Einflussmöglichkeiten solcher Konzerne sind.

Problem: Die Menschen die durch ihre Reichweite den öffentlichen Diskurs maßgeblich prägen ("Influencer"), sind in Einkommen und Identität massiv von den problematischen Monopol-Plattformen abhängig.

These: Deswegen wird das Problem im Mainstream nicht thematisiert.

Lösungsansatz: Wie sprechen die Creator:innen explizit auf ihr Dilemma an, und zwar in einer für sie gut verständlichen/reagierbaren Art: als Video [1, 2].

[1] youtube.com/watch?v=ZSlsrSqaLNg

[2] fair.tube/w/af9X4nTvnCmy9yMp6o

Text: dilemma.uber.space/

Ideen, wem man das unter die Nase halten sollte? Schreibts in die Kommentare! 😉

#saveSocial #diday

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